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Jan Schönfeld  

Forgejo

Ich nutze inzwischen eine private Forgejo Instanz als zentrale Plattform für meine Projekte und verwalte dort sowohl Quellcode als auch Issues und Merge Requests. Wenn ich etwas öffentlich machen möchte, spiegle ich ausgewählte Repositories zusätzlich auf GitHub, um eine größere Reichweite und einfache Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Die Forgejo Instanz betreibe ich selbst auf eigener Infrastruktur mit Zugangsbeschränkungen für private Projekte und offenen Rechten für öffentliche Releases. Repositorien, die ich nur intern pflege, verbleiben ausschließlich auf Forgejo, während Dokumentation, Releases oder Templates bei Bedarf auf GitHub veröffentlicht werden. Dadurch profitiere ich von der Kontrolle und Privatsphäre einer eigenen Instanz sowie von den Community Funktionen und der Sichtbarkeit von GitHub.

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